MARIANNE PLETSCHER

Au cœur du soin

Soeur Liliane Juchli -une vie pour la dignité des autres

Suisse 2013, Vidéo, couleur, 30 min.

Leiden schafft Pflege Leiden schafft Pflege 

Soeur Liliane Juchli va avoir 80 ans le 19 octobre 2013, raison de ce film. En fait, il y a longtemps qu’il aurait dû être réalisé, car Soeur Liliane n’a pas attendu cet anniversaire pour devenir un mythe et l’idole de générations du personnel soignant. Lors de sa formation déjà, sans s’en rendre compte, elle créa avec son journal de soins la base du premier manuel de soins de Suisse. Au cours des décennies suivirent plus d’un million de manuels que des générations de soignants utilisèrent et continuent à utiliser lors de leur formation. Au centre du film apparaît Sœur Liliane avec sa personnalité, son élan, sa capacité de répandre l’espoir.

RéalisationMarianne Pletscher
ScénarioMarianne Pletscher
AvecSr. Liliane Juchli
CaméraMichael Spindler, Peter Ramseier
SonJörg Ziegler
MontageMichael Spindler
Durée30 min.
Versions disponiblesschweizerdeutsch und hochdeutsch, Englisch auf Anfrage bei Marianne Pletscher
Vente DVD/vidéo DVD-Verkauf
Praesens-Film
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Info
Marianne Pletscher
info@mariannepletscher.ch
ProductionMarianne Pletscher und Verein Liliane Juchli
Droits mondiauxMarianne Pletscher
Distribution internationaleDVDs und Link bei Marianne Pletscher, English Version as well
CréationSchweizer Premiere am 24.1. 2013 um 14.15 am Fachsymposium Gesundheit an der Olma in St.Gallen. Vorführungen in München am 23.3., Berlin am 14.5., Dresden am 24. und 25. Mai. Und seither immer wieder an Kongressen und in den Pflegefachschulen der Schweiz.
Diffusion TV24.2. 2013 in Sternstunde Religion, diverse Wiederholungen, später 3sat 2014
ISANISAN 0000-0003-1F33-0000-A-0000-0000-7

Extraits de presse

Der Film stellt sie so klug und kompetent dar, sie sie ist. Und man lernt viele Dinge, die noch nicht bekannt waren über sie.(Schweiz. Zeitschrift für Krankenpflege).

Sie war eine "Revolutionärin wieder Willen" (Migros-Magazin).

Revue de presse

Der neue Dokumentarfilm von Marianne Pletscher zeigt eine lebendige, charismatische und leidenschaftliche Persönlichkeit. Neben dem Film gibt das Bonusmaterial ausgezeichnete Vertiefungen.

Marianne Pletscher erzählt von der Ingenbohler Schwester Liliane Juchli, die im 2013 ihr achtzigstes Lebensjahr erreicht und noch voller Energie strahlt. Ihre Pionierarbeit in der Pflege ist legendär. Mit dem ersten Pflegehandbuch im deutschsprachigen Raum hat sie eine grosse Wirkung erzielt. Sehr anschaulich und überzeugend zeigt der Dokumentarfilm, wie Sr. Liliane ihre Spiritualität und ihr Menschenbild in den Pflegeberuf eingebracht hat und dabei ganze Generationen von Berufstätigen geprägt hat. Wie ein Star unterschreibt sie Autogrammkarten und gibt Ermutigungen. Glaubhaft vermittelt sie noch heute, dass eine Pflegerin oder ein Pfleger selbst ein leuchtendes Licht für Kranke und Sterbende sein soll. Pletscher wählt das Bild des Leuchtturms als Leitmotiv für den Film. Sie zeigt Sr. Liliane am Steuer eines Schiffes und nimmt dabei einen Leuchtturm ins Bild, ein wichtiges Symbol für Sr. Liliane; wurde die Pflegeexpertin doch für viele zum Orientierungspunkt im Berufsleben. Bei aller Bekanntheit und internationaler Anerkennung bleibt sie jedoch ganz bescheiden und menschlich.Berührend ist das persönliche Bekenntnis von Sr. Liliane im Film. Wenn sie von ihrer eigenen Depression erzählt, die sie als Schulleiterin erlebt hat, spricht sie von ihrer persönlichen Erfahrung eines «Burn-Out». Diese Erfahrung bildete die Grundlage für ihre Neuausrichtung der Pflege-Philosophie: Den Menschen ganz in den Mittelpunkt zu stellen und dabei die Würde des Einzelnen zu bewahren. Hier kommt sehr deutlich eine christliche Spiritualität zum Ausdruck. Dabei wird auch sichtbar, welch wichtige Rolle der Orden der Ingenbohlerinnen für die Entwicklung des Pflegeberufs in der Schweiz und weit darüber hinaus gespielt hat. Sr. Liliane wollte als junge Schwester in die «Missionen» gehen. Sie hat ihre Mission in Europa mitten in unserer Gesellschaft gefunden. (Charles Martig,Katholischer Mediendienst).