MARIANNE PLETSCHER

    

Tiere als Therapeuten

Ein Pflegeheim geht neue Wege

Schweiz 2006, Digi-Beta oder DVD, Farbe, 52 min.

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Tiere sind gross im Kommen als Therapiehelfer in Pflege- und Altersheimen. Immer mehr Heime legen sich Katzen, Hunde, Hamster, Vögel und andere Tiere zu. Dies führt zu unglaublichen Veränderungen: Bewohnerinnen und Bewohner sind fröhlicher, gesünder und kommunikativer.Marianne Pletscher zeigt den Alltag im Pflegezentrum Schwarzenburg im Kanton Bern. Dort sorgt seit drei Jahren ein gutes Dutzend Tiere für Freude und Abwechslung - ein Film, der ans Herz geht.

RegieMarianne Pletscher
DrehbuchMarianne Pletscher
KameraWerner Schneider
TonJörg Ziegler
SchnittPamela Myson
MusikJörg Schneider, Max Lässer
Dauer52 min.
FormatDigi-Beta oder DVD
Verkauf DVD/Video▶ Der DVD-Verkauf wurde eingestellt. Der Film kann bei Marianne Pletscher bestellt werden oder bei:
für schulische Zwecke
SRF / Dokumentation und Archive
Postfach, CH-8052  archiv@srf.ch
Schulen / für kommerzielle Zwecke
Telepool GmbH Filmvertrieb
Fernsehstrasse 1-4, CH-8052  telepool@telepool.ch
+41 44 305 69 69 – Fax: +41 44 305 69 70
ProduktionSchweizer Fernsehen SRF
Weltrechtesiehe Telepool
FestivalsSolothurn 2007
Auszeichnungen/PreiseBerner Radio- und TV-Preis 2007
Den Hauptpreis, den RGB-Preis 2007, erhielt die Fernsehjournalistin Marianne Pletscher für ihren Dokumentarfilm «Tiere als Therapeuten" ein Pflegeheim geht neue Wege».
TV-Ausstrahlungen7.12.2006, 20.00 DOK
8.12.2006 11.00 DOK
23.7. 2007 Best of DOK
28.12.20.15 3sat

Pressestimmen

An der Preisverleihung in Bern begründete Stiftungsratspräsident Ueli Scheidegger die Entscheide der Jury, die insgesamt 22 Radio- und Fernsehsendungen zu beurteilen hatte.
 
Der mit 5000 Franken dotierte RGB-Preis geht in diesem Jahr an Marianne Pletscher. Mit ihrem Dokumentarfilm «Tiere als Therapeuten", ein Pflegeheim geht neue Wege» in der Sendung «DOK» des Schweizer Fernsehens sei Marianne Pletscher ein ergreifendes, feinfühliges und facettenreiches Dokument über Therapieformen im Altersbereich gelungen. Insgesamt drei Wochen verbrachte die Preisträgerin im Pflegezentrum Schwarzenburg, um den Alltag in diesem Heim einzufangen. «Der Film besticht durch seine menschliche Wärme, er berührt und macht betroffen. Er greift die Problematik des letzten Lebensabschnittes gechickt und diskret auf und erzählt auch viel Lustiges und Erheiterndes», schreibt die Berner Stiftung für Radio und Fernsehen in ihrer Medienmitteilung.
 
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